Sonntag, 11. Januar 2015

Besuch!


Unangemeldet. Plötzlich. Dutzendfach.
 
 
Auf einmal waren sie da, auf dem Feld hinterm Garten. Lautlos. Ihre Rufe vom Wind weit fortgetragen. Feldpflege. "Ok, kommt rein Mädels, is kalt draußen! Klauen abputzen! ... äh, oder, wenn es euch doch nichts ausmacht, bleibt wo ihr seid." Es waren die dreckigsten Schafe, die ich je gesehen habe. Der Hüter mit selbigem Hund ein wenig abseits, kräftig gegen den Wind anpaffend. Nun ja, zu viel frische Luft kann ja auch nicht immer gesund sein. ;o)
 

Und was aus dieser Art "Supernova" entstanden ist, erfahrt ihr im nächsten Post.
 
Den Sturmgeplagten wünsche ich, dass sie alles heil und ohne große Schäden überstanden haben!
 
 
 


Kommentare:

  1. Text und Bild passen so wunderbar zusammen - die Tür vom Garten zu der Schafweide ist irgendwie ganz berührend.
    Liebe Grüße - Monika

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  2. Echte Gelände-Schafe, ja?? Na, wenn die durch den aufgeweichten Acker stampfen müssen :-o)) Aber ein tolles Bild!
    Hier steht noch alles. Kann von mir aus bald aufhören, dieser Sturm,
    Viele Grüße
    Ursula

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  3. Wunderschöne Bilder! Tolle Farben in der Wolle, bin gespannt...
    Lieber Gruß, Charly

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  4. Herrlich tierisch und wollig wsrm.
    Stürmische Grüße, Sabine

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  5. Ganz gleich wie dreckig die wolligen Geschöpfe auch waren, ein ganz wundervoller Anblick. Der nächste große Regen wäscht sie sauber. Danke für die schönen Fotos.
    GLG von Anja

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  6. Spinnfutter vor der Haustür...;O)) Klasse
    LG Sheepy

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  7. Ein schöner Bericht :) - und du machst mich ganz schön neugierig....

    Liebe Grüße,

    Anne

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  8. Oh, wie schön! Eine ganze Herde direkt hinterm Gartentor ist interessant. Bei den "Bodenbedingungen" kann ich mir die Ferkeligen gut vorstellen. Hier sieht die Wiese nicht besser aus, nur haben unsere ja keine bewollten Beine, an denen der Schlamm hängen bleibt. Hauptsache bis Mai/Juni sind sie wieder sauberer.
    Welches tolle Garn du dem Sonnensturm entlockst, macht mich auch gespannt.
    Mach´s gut, Birgit

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  9. War schon ein netter Anblick, so eine Herde hinterm Haus. Die Idylle hatte allerdings nur etwa eine halbe Stunde Bestand. Beim nächsten Blick aus dem Fenster waren alle wieder weg. Lautlos. Geisterschafe. ;o) Deren Spinnfutter allerdings nicht zu empfeheln. Im letzten Jahr hatte ich dem Schäfer einen Sack voll Vlies abgeschwatzt. Ich hätte es bleiben lassen sollen. Schlechte Schur, Dreck und Pflanzenreste ohne Ende. Man hätte es nur als Blumendünger verwenden können. Es geht nichts über eine kleine, gepflegte Herde wie bei Birgit, oder von der See bei Sheepy.
    Liebe Grüße an alle!

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